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<title>Adjunktor (Grammatik)</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Adjunktor (Grammatik)</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Adjunktor</b>, auch <b>Vergleichspartikel</b>, <b>Komparativpartikel</b> oder <b>Vergleichsjunktor,</b><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist in der <a href="Grammatik" title="Grammatik">Grammatik</a> eine Bezeichnung für eine Wortart, die mit ihren Eigenschaften zwischen <a href="Konjunktion_(Wortart)" title="Konjunktion (Wortart)">Konjunktion</a> und <a href="Pr%C3%A4position" title="Präposition">Präposition</a> steht. Es handelt sich vor allem um bestimmte Verwendungen der Wörter „wie“ und „als“ (sowie altertümlicher „denn“; teilweise werden auch noch „(an)statt“ und „außer“ genannt). Diese werden in neuerer Literatur als separate Wortklasse behandelt, da ihr Verhalten den definierenden Eigenschaften von Präpositionen und Konjunktionen widerspricht. Ansonsten wurden sie verschiedentlich den Kategorien Konjunktion bzw. Präposition zugeschlagen, aber jeweils als untypische Vertreter dieser Klassen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Bezeichnung „Adjunktor“ und die Analyse als eigene Wortart geht auf die <a href="Leibniz-Institut_f%C3%BCr_Deutsche_Sprache" title="Leibniz-Institut für Deutsche Sprache">IDS</a>-Grammatik von <a href="#Zifo">Zifonun et al. (1997)</a> zurück.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Anders als der Wortteil „<a href="Partikel_(Grammatik)" class="mw-redirect" title="Partikel (Grammatik)">Partikel</a>“ in der alternativen Bezeichnung <i>Vergleichspartikel</i> nahelegt, können Adjunktoren nicht alleine stehen, sondern bilden immer mit einer Ergänzung zusammen eine <i>Adjunktorphrase</i>, z. B.:
</p>
<ul><li>„Das Kind ist schon größer [<i>als</i> sein Vater].“</li>
<li>„Das Kind ist schon genauso groß [<i>wie</i> seine Mutter].“</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abgrenzung_zu_anderen_Wortarten">Abgrenzung zu anderen Wortarten</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Überblick_der_Wortartmerkmale"><span id=".C3.9Cberblick_der_Wortartmerkmale"></span>Überblick der Wortartmerkmale</h3></div>
<p>In der Systematik der Wortarten lassen Adjunktoren sich einordnen als nicht <a href="Flexion" title="Flexion">flektierbare</a> Wörter, die
</p>
<ul><li>nicht allein <a href="Feldermodell_des_deutschen_Satzes#Das_Vorfeld" title="Feldermodell des deutschen Satzes">vorfeldfähig</a> sind (anders als <a href="Adverb" title="Adverb">Adverbien</a>)</li>
<li>verknüpfende Funktion haben (anders als <a href="Partikel_(Grammatik)" class="mw-redirect" title="Partikel (Grammatik)">Partikeln</a>)</li>
<li>keinen Kasus <a href="Rektion" title="Rektion">regieren</a> (anders als Präpositionen)</li>
<li>abhängige Phrasen bilden und selbst eine Ergänzung mit <a href="Kongruenz_(Grammatik)" title="Kongruenz (Grammatik)">Kongruenz-Kasus</a> enthalten können (anders als Konjunktionen).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Adjunktor_und_Präposition"><span id="Adjunktor_und_Pr.C3.A4position"></span>Adjunktor und Präposition</h3></div>
<p>Von <a href="Pr%C3%A4position" title="Präposition">Präpositionen</a> unterscheiden sich Adjunktoren dadurch, dass sie an ihrer Ergänzung keinen Kasus <a href="Rektion" title="Rektion">regieren</a>. Häufig stehen sie mit Ergänzungen, die sowieso keinen Kasus benötigen, beispielsweise unflektierte Adjektive:
</p>
<ul><li>Ich sehe das <b>als</b> <i>falsch</i> an.</li></ul>
<p>Ergänzungen mit Substantiv (<a href="Nominalphrase" title="Nominalphrase">Nominalphrasen</a>) zeigen hier <a href="Kongruenz_(Grammatik)" title="Kongruenz (Grammatik)">Kasuskongruenz</a> (Kasusübereinstimmung):
</p>
<ul><li>Ich sehe <i>das</i> (Akk.) <b>als</b> <i>den größten Fehler</i> (Akk.) an.</li>
<li><i>Das</i> (Nom.) wird <b>als</b> <i>der größte Fehler</i> (Nom.) angesehen. (Kasus-Anpassung ans Bezugswort nach dem Adjunktor „als“)</li></ul>
<p>Es gibt Präpositionen, die ähnliche Funktion haben, bei denen aber eigene Kasuszuweisung zu sehen ist. So ist der Adjunktor „als“ von der Präposition „für“ zu unterscheiden:
</p>
<ul><li>Ich halte <i>das</i> (Akk.) <b>für</b> <i>den größten Fehler</i> (Akk.)</li>
<li><i>Das</i> (Nom.) wird <b>für</b> <i>den größten Fehler</i> (?? <i>für der größte Fehler</i>) gehalten. (Präposition, unveränderte Rektion)</li></ul>
<p>Die Wörter „statt“ und „außer“ können aber wahlweise auch Kasus regieren. Die Dudengrammatik fasst dies als lexikalische Mehrdeutigkeit auf: Ohne Kasusrektion liege ein Adjunktor vor, mit Kasusrektion eine Präposition.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Andere Autoren sehen diese Wörter von vornherein nicht als Adjunktoren an.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Adjunktor_und_Konjunktion">Adjunktor und Konjunktion</h3></div>
<p>Von nebenordnenden Konjunktionen (wie „und“) unterscheiden Adjunktoren sich dadurch, dass sie nur von einer Ergänzung gefolgt werden, statt zwei Ausdrücke zu verbinden (siehe <a href="Konjunktion_(Wortart)#Grammatische_Einordnung" title="Konjunktion (Wortart)">Konjunktion (Wortart) #Grammatische Einordnung</a>). Anders als unterordnende Konjunktionen (wie „dass, ob“) müssen sie keine Nebensätze einleiten.
</p><p>Gegen die Idee, Adjunktoren den nebenordnenden Konjunktionen zuzurechnen, ist auch eingewandt worden, dass die inhaltliche Funktion andersartig ist: Während nebenordnende Konjunktionen eine weitere Einheit einführen, die sich parallel zu einer ersten verhält („Ich bestelle Weißwurst <i>und mein Nachbar Leberkäs</i>“ – beides wird bestellt), verhält sich die Anfügung von „als“ asymmetrisch, da der Zusatz eine eigene grammatische Funktion hat.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Komparativ („größer als...“) sowie Prädikativverben („etwas ansehen als...“) scheinen die „als“-Phrase sogar wie eine abhängige <a href="Erg%C3%A4nzung_(Grammatik)" title="Ergänzung (Grammatik)">Ergänzung</a> zu fordern. Dies ist eine Gemeinsamkeit mit Präpositionen.
</p><p>Es gibt jedoch auch Verwendungen, in denen die Ausdrücke „als“ und „wie“ keine Adjunktoren sind:<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><i>Wie</i> als nebenordnende Konjunktion – Beispiel: „Die Mehrzahl aller Amerikaner – (...) Bush-Gegner <i>wie</i> Bush-Freunde – erwartet ...“</li>
<li><i>Als</i> als unterordnende Konjunktion, vor allem in einem <a href="Temporalsatz" title="Temporalsatz">Temporalsatz</a>: „zu der Zeit, <i>als</i> Augustus Kaiser war“.</li></ul>
<p>Nochmals von den Konjunktionen zu unterscheiden ist der Fall:
</p>
<ul><li><i>Wie</i> als Einleitung eines Relativsatzes (<a href="Relativadverb" title="Relativadverb">Relativadverb</a>): „die Art, <i>wie</i> sie mich ansah“.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhaltliche_Funktionen">Inhaltliche Funktionen</h2></div>
<p>Die Funktion der „Vergleichspartikeln“ lässt sich in Untertypen gliedern.
</p><p>Die größte Rolle spielen naturgemäß die Vergleichskonstruktionen im engeren Sinn. Im heutigen Standarddeutsch steht das Wort „als“ bei Vergleichen mit unterschiedlichen Graden, also nach <a href="Komparativ" class="mw-redirect" title="Komparativ">Komparativ</a> oder „anders“; bei Gleichsetzung (<a href="%C3%84quativ" title="Äquativ">Äquativ</a>) erscheint „wie“. Dialektal und umgangssprachlich ist der Anwendungsbereich von „wie“ jedoch breiter und erstreckt sich auch auf den Ausdruck von Unterschieden (gelegentlich – sowie bereits im älteren Deutsch – auch in der Kombination „als wie“).<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>„Das wirkt <i>genauso gut wie</i> Medizin“</li>
<li>„Das wirkt <i>besser als</i> Medizin“</li>
<li>(umgangssprachlich:) „Das wirkt <i>besser wie</i> Medizin.“ / „...besser <i>als wie</i> Medizin“</li></ul>
<p>In älteren Sprachstufen des Deutschen war die Aufteilung anders, hier findet sich der Vorgänger von „als“ für Gleichsetzung und „denn“ für unterschiedliche Grade. Beispiele aus dem mittelhochdeutschen <i><a href="Tristan_(Gottfried_von_Stra%C3%9Fburg)" title="Tristan (Gottfried von Straßburg)">Tristan</a>:</i><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><i>ir claren ougen wart der tac trüebe unde vinster <b>als</b> die naht</i></li></ul>
<dl><dd>(„In ihren klaren Augen wurde der Tag trübe und finster <b>(als) wie</b> die Nacht.“)</dd></dl>
<ul><li><i>die geliebten dûhten beide ein ander schoener vil <b>dan</b> ê</i></li></ul>
<dl><dd>(„Die Liebenden fanden beide einander schöner <b>als</b> zuvor“ /„... schöner <b>denn</b> je zuvor“)</dd></dl>
<p>Die englischen Vergleichspartikeln <i>as</i> und <i>than,</i> die auch etymologisch verwandt sind, entsprechen heute noch dieser Aufteilung von <i>als / denn.</i>
</p><p>Weitere Funktionen sind Angaben zu Rollen, in denen eine Person agiert (erstes Beispiel unten), oder einer Eigenschaft, die zu anderen Zeiten gilt (zweites Beispiel):<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>„Alle haben Neujahr frei, Stefan <i>als Arzt</i> aber nicht unbedingt.“</li>
<li>„So eine Eisenbahn hat sich Stefan <i>als Kind</i> immer gewünscht.“</li></ul>
<p>Eine illustrative, beispielgebende Funktion zeigt ferner der Ausdruck „wie (etwa)...“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Adjunktorphrasen">Adjunktorphrasen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Mögliche_Ergänzungen"><span id="M.C3.B6gliche_Erg.C3.A4nzungen"></span>Mögliche Ergänzungen</h3></div>
<p>Der innere Aufbau einer Adjunktorphrase ähnelt stark dem der <a href="Pr%C3%A4positionalphrase" title="Präpositionalphrase">Präpositionalphrase</a>:<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Adjunktor verbindet sich mit einer einzigen Ergänzung, die eine Nominalphrase (aus einem Substantiv oder Pronomen) oder eine Adverb-, Adjektiv- oder Präpositionalphrase sein kann, vgl. jeweils:
</p>
<ul><li>(besser) [<b>als</b> jede Medizin]</li>
<li>(fühle mich) [<b>wie</b> daheim]</li>
<li>(fährt) [<b>wie</b> besoffen]</li>
<li>(fährt) [<b>wie</b> unter Alkoholeinfluss]; [<b>außer</b> am Montag]</li></ul>
<p>Bemerkenswert ist auch, dass die Ergänzung eines Adjunktors wiederum eine Adjunktorphrase sein kann:
</p>
<ul><li>„Sie verdient jetzt gleich viel [<b>wie</b> [<b>als</b> Sekretärin] ].“</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Adjunktorphrase_und_Komparativsatz">Adjunktorphrase und Komparativsatz</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Komparativsatz" title="Komparativsatz">Komparativsatz</a></i></div>
<p>Uneinheitliche Antworten ergeben sich für die Frage, ob ein Adjunktor auch einen Nebensatz einbetten kann – mit anderen Worten: ob Komparativsätze, zumindest gewisse Typen davon, auch als Adjunktorphrase eingeordnet werden können. In manchen Quellen wird dies für möglich gehalten, dann werden zum Beispiel folgende Sätze als Verbindung aus Adjunktor und Verbletzt-Nebensatz erklärt:<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>„Er war so schnell, [<b>wie</b> du verlangt hast].“</li>
<li>„Das ist leichter, [<b>als</b> ich gedacht hatte].“</li></ul>
<p>Hingegen werden in der <a href="#Dudengr">Dudengrammatik (2022)</a><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> alle vergleichenden Nebensätze von Adjunktorphrasen unterschieden: Sie werden stets als Sätze mit unterordnender Konjunktion oder mit <a href="Relativadverb" title="Relativadverb">Relativadverb</a> aufgefasst.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das obige Beispiel eines Nebensatzes mit „wie“ könnte dann als Relativsatz aufgefasst werden, mit „wie“ als Relativadverb. Für Strukturen, die so aussehen, als würde erst nach einem Adjunktor ein eingeleiteter Nebensatz folgen, wird dort jedoch keine Analyse ausdrücklich angegeben. Dies betrifft Beispiele wie:
</p>
<ul><li>„Er tut so, [<b>als</b> ob ihm niemand etwas anhaben könnte].“</li>
<li>„Er tut so, [<b>als</b> könnte ihm niemand etwas anhaben].“</li></ul>
<p>Die Abfolge „als ob“ könnte zwar als eine zusammengesetzte Konjunktion analysiert werden, dann ist aber immer noch eine andere Erklärung für die zweite Variante mit Verb-Erst-Nebensatz nötig.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch hier kann „als“ keine Konjunktion sein. In der Fachliteratur über diese Art von Komparativsätzen wird teilweise auch eine einheitliche Analyse angenommen, wonach immer nur der Teil, der nach „als“ folgt, ein Nebensatz ist und folglich das „als“ ein Element des Hauptsatzes ist, das einen Nebensatz einbettet<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (im Widerspruch zur üblichen Interpunktion). Dies ergäbe eine Analyse als Adjunktorphrase, in der ein Konjunktionalsatz mit „ob“ als reguläre Ergänzung enthalten ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><span id="Dudengr"></span><i>Duden. Die Grammatik</i> (= <i>Der Duden,</i> 4). 10. Auflage. Dudenverlag, Berlin 2022, e-ISBN 978-3-411-91447-0.</li>
<li><span id="Eggs"></span>Frederike Eggs: <i>Adjunktor.</i> In: Ludger Hoffmann (Hrsg.): <i>Handbuch der deutschen Wortarten.</i> Walter de Gruyter, Berlin 2009, ISBN 978-3-11-021507-6, S. 189–221.</li>
<li><span id="Eisenb"></span><a href="Peter_Eisenberg_(Linguist)" title="Peter Eisenberg (Linguist)">Peter Eisenberg</a>: <i>Grundriss der deutschen Grammatik.</i> Band 2: <i>Der Satz.</i> 4. Auflage. Metzler, Stuttgart u. a. 2013, e-ISBN 978-3-476-05094-6.</li>
<li><span id="hbkonn"></span>Renate Pasch, Ursula Brauße, Eva Breindl, Ulrich Herman Waßner: <i>Handbuch der deutschen Konnektoren.</i> [Band 1]. Walter de Gruyter, Berlin 2003, ISBN 3-11-017459-6.</li>
<li><span id="Zifo"></span><a href="Gisela_Zifonun" title="Gisela Zifonun">Gisela Zifonun</a>, <a href="Ludger_Hoffmann" title="Ludger Hoffmann">Ludger Hoffmann</a>, <a href="Bruno_Strecker" title="Bruno Strecker">Bruno Strecker</a> (& al.): <i>Grammatik der deutschen Sprache</i> (3 Bde.). Walter de Gruyter, Berlin 1997, ISBN 3-11-014752-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://grammis.ids-mannheim.de/systematische-grammatik/383">„Adjunktor“ in der Onlinegrammatik <i>grammis.</i></a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Letztere Variante in Maria Thurmair: <i>Vergleiche und Vergleichen: eine Studie zu Form und Funktion der Vergleichsstrukturen im Deutschen.</i> Niemeyer, Tübingen 2001, ISBN 978-3-484-30433-8.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe die Übersicht in <a href="#Eisenb">Eisenberg (2013)</a>, S. 224. Eisenberg selbst sieht sie als speziellen Untertyp von Konjunktionen.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe dort v. a. S. 61.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="#Dudengr">Dudengrammatik (2022)</a>, S. 790.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a href="#Dudengr">Dudengrammatik (2022)</a>, S. 473</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Ausdrücklich so <a href="#hbkonn">Pasch et al. (2003)</a>, S. 665.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="#Eggs">Eggs (2009)</a>, S. 191 sowie 195–198.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <a href="#Eggs">Eggs (2009)</a>, S. 192 (Fußnote).</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="#Eggs">Eggs (2009)</a>, S. 199–201</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">aus <a href="#Eggs">Eggs (2009)</a>, S. 202</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="#Eggs">Eggs (2009)</a>, S. 203 bzw. S. 214.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="#Dudengr">Dudengrammatik (2022)</a>, S. 472. Von dort die nachfolgende Liste von Typen, Beispiele teilweise ersetzt.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Für das erste Beispiel: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://grammis.ids-mannheim.de/systematische-grammatik/383">Grammis „Systematische Grammatik“/Adjunktor</a> #Syntaktische Eigenschaften. (Online, abgerufen am 26. Oktober 2023). – Für das zweite Beispiel: <a href="#hbkonn">Pasch et al. (2003)</a>, S. 419.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">S. 473 sowie S. 829</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Ähnlich <a href="#Eggs">Eggs (2009)</a>, S. 199, Fußnote 13.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">So auch durchgeführt in <a href="#hbkonn">Pasch et al. (2003)</a>, S. 623.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Sebastian Bücking: <i>Zur Syntax hypothetischer Vergleichssätze im Deutschen.</i> In: <i>Zeitschrift für Germanistische Linguistik,</i> 43-2 (2015), S. 261–305, <a href="https://doi.org/10.1515/zgl-2015-0012" class="extiw external" title="doi:10.1515/zgl-2015-0012">doi:10.1515/zgl-2015-0012</a>. – Dort wird allerdings die Analyse des Wortes „als“ als Adjunktor nicht erwähnt; stattdessen ist von einer „untypischen Präposition“ die Rede (S. 270).</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4637944-7">4637944-7</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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